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Inhaltsverzeichnis
Der Name
Geographische Hinweise
Geschichte
Spuren der Geschichte
Das Dorf am Meer
Das Gemeindeamt
Pfarrkirche der hl. Katharina
Das frühere Oratorium des hl. Erasmus
Die Kapelle der Madonnina auf dem Felsen
Das Schloss
Bauten von historischem und architektonischem Wert
Die Kirche von S. Giorgio
Der Ardoino-Turm
Die Kirche Santa Maria Assunta von Reggimonti
Das Oratorium von S. Rocco (Montaretto)
Die Wanderwege:
Der Steig von Bonassola - Levanto
Wanderweg Scernio - Montaretto
Wanderweg Bonassola - Framura
Die Plünderung von Montaretto im Jahre 1560
Die Compagnia de Bonassolla
Der Kartograf Matteo Vinzoni
Bonassola, Land der Seefahrer
Angelo Arpe. Maler von Exvoto - Bildern der Seefahrer
Der Maler Antonio Discovolo
Literatur
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Der Name
Man weiß weder, woher der Ortsname stammt, noch, wann er das erste
Mal verwendet wurde. Die heutige Form gibt es seit Ende des 19.
Jahrhunderts.
In den Dokumenten der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebrauchte
man noch Bonasola und auch Matteo Vinzoni (18. Jahrhundert) schrieb
es auf dieselbe Art.
Im Jahre 1569 scheint in einem Gründungsakt der Name in der Form
Bonassolla auf.
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Pfarrkirche der hl. Katharina
Die Pfarrkirche der hl. Katharina wurde wahrscheinlich in der
ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut, im Zeitalter des Barock
vollständig umgebaut, geweiht 1668 vom Bischof von Luni und Sarzana
Giovanni Battista Spinola, wie ein linksseitig eingemauerter Stein
im Innern der Kirche erinnert.
Im 18. Jahrhundert, als die Kircheneinrichtungen farbenfroher
wurden und man mehrfarbigen Marmor benutzte, unterlag auch diese
Kirche den Veränderungen. In dieser Periode wurden der Hochaltar,
die Balustrade, der Altar der Rosenkranzmadonna, die Kanzel und
das Weihwasserbecken errichtet.
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Das Schloss
Es liegt auf einem Hügel, direkt auf den Schultern des Dorfes
und ist in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts nach einem
schweren, barbarischen Überfall errichtet worden. Ausgenommen
durch Seeräuberstreifzüge wurde es nie in bewaffnete Auseinandersetzungen
verwickelt. Im Laufe des 19. Jahrhunderts verwendete man es als
Friedhof.
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Die Wanderwege:
Der Steig von Bonassola - Levanto
Ausgangspunkt: Beim Rathaus
Ankunft: Vallesanta (Levanto)
Höhenunterschied: 163m
Leichter Wanderweg von etwa 1 St. 30 Min.
Kurze Wegbeschreibung: Der Weg beginnt nahe dem Rathaus und ist
mit Wegweisern versehen. Bis nach Scernio gepflastert steigt er
anfangs zwischen Gärten und Villen leicht an. An Poggio vorbei
beginnen bald die Olivenhaine bis hin nach Scernio (163m ü. d.
M.). Man überquert dort die Fahrstraße nach Bonassola und nimmt
den Wanderweg nach Levanto, der abwärts führt in ein Gebiet mit
reicher Mittelmeervegetation: Ginster, Myrten, Immortellen, Zistrosen
und Pinien. Man setzt fort zwischen neu erbauten Villen und steigt
über eine lange Stiege ab, geht dem früheren Bahnviadukt entlang,
um nach Levanto (Ortsteil Vallesanta) zu kommen.
Wanderweg Scernio - Montaretto
Ausgangspunkt: Scernio, Bonassola
Ankunftsort: Montaretto
Leichter Weg mit 132m Höhenunterschied, Gehzeit ca. 2 Stunden.
Wegbeschreibung: In Scernio nimmt man das Sträßchen Nr. 5, zu
Beginn gepflastert, dann Naturweg. Leicht absteigend erreicht
man nach einer halben Stunde Serra (76m ü. d. M.), wo man rechts
den Weg Nr. 4 nimmt, der nach Costella führt (175m). In Costella
kann man wählen: Weg Nr. 3 führt nach fünf Minuten zu einer Stelle,
von der aus man nach Bonassola absteigen kann. Setzt man jedoch
auf Nr. 4 fort, erreicht man zuerst San Giorgio (283m) und dann
Montaretto, nach ungefähr 1 1/2 Stunden. Von Montaretto führt
ein alter Saumweg mit der Markierung 3 zurück nach Bonassola.
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Catalogo Edizioni Giacché
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